Soft-Goodman-Handle für kleine Tauchlampen

Vor zwei Wochen habe ich berichtet, dass aus meiner Sicht die großen alten Tauchlampen ausgedient haben (Muss es immer eine große Tauchlampe sein?). Heute möchte ich nun kurz vorstellen wie man die kleinen Handlampen während des Tauchgangs gut nutzen kann.

Die großen Standard-Tauchlampen haben häufig einen Griff und werden mit einem Spiralband am Jacket gegen Verlust gesichert. Das sichert sie gut gegen Verlust, jedoch hat man beim Tauchgang die Hände nie frei – es sei denn man steckt die Lampe weg, dann hat man allerdings kein Licht mehr.

Dann gibt es noch Tanklampen. Diese haben den eigentlichen Akku am Jacket, Gürtel oder an der Flasche befestigt. Damit ist die eigentliche Lampe in der Hand recht leicht. Häufig werden diese Tanklampen mit einem Goodman-Handle getragen, das dafür sorgt, dass beim Tauchgang stets die Hände frei sind.

Ein Standard-Goodman-Handle ist jedoch für kleine “Backup”-Lampen zu wuchtig. Daher gibt es speziell für kleine Lampen Soft-Goodman-Handle, die das einfache Tragen der kleinen Tauchlampen auf dem Handrücken ermöglichen. Mit der heutigen LED-Technik reichen die kleinen Lampen für die meisten Tauchgänge aus. Somit hat man eine kleine leichte Lampe, die zudem noch günstig in der Anschaffung ist, auf dem Handrücken und damit immer das Licht dort wo man es benötigt und gleichzeitig immer die Hände frei.

Ich selbst tauche die Kowalski Pico zusammen mit einem solchen Soft-Goodman-Handle.

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Hoher Luftverbrauch = Anfänger?

4-Liter-Ponyflasche an einer 12-Liter-Hauptflasche befestigt

4-Liter-Ponyflasche an einer 12-Liter-Hauptflasche befestigt

Man liest es ja immer wieder: Wer einen hohen Luftverbrauch beim Tauchen hat, ist blutiger Anfänger. Oder die Fragen in diversen Foren und Facebook-Gruppen: “Wie reduziere ich meinen Luftverbrauch?”

Aber stimmt die Aussage, dass ein hoher Luftverbrauch einen Anfänger kennzeichnet? Und stimmt es umgekehrt, dass erfahrene Taucher immer einen niedrigen Luftverbrauch haben?

Zunächst betrachten wir mal woher diese weit verbreitete Annahme eigentlich kommt: Klingt ja erst einmal logisch, dass Anfänger mehr Luft verbrauchen. Anfänger sind vor allem bei den ersten Tauchgängen nervös. Der Puls geht hoch und somit steigt naturgemäß auch der Sauerstoffverbrauch, da einfach mehr Energie benötigt wird. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tauchgang erinnern wo ich anfänglich wegen schlechter Sicht einfach gar nichts gesehen habe. Meinen Luftverbrauch habe ich nicht gemessen, aber er war sicherlich höher als bei den meisten heutigen Tauchgängen.

Natürlich sinkt der Luftverbrauch dann mit der Zeit bei den Anfängern – und irgendwann ist man nunmal auch kein Anfänger mehr. Soweit also dazu, dass Nervosität und das Bewegen in einer fremden Umgebung den Luftverbrauch steigert.

Ist es aber nun ein erstrebenswertes Ziel seinen Luftverbrauch zu reduzieren? Aus meiner Sicht ganz klar: nein! Ziel eines Tauchgangs sollte es immer sein am Ende besser zu sein als zuvor, aber doch bitte nicht beim Luftverbrauch – wobei sich hier die Frage stellt, ob weniger immer gleich besser ist. Konzentriert euch lieber auf eure Tauchfertigkeiten und die Verbesserung der Tarierung. Auch wenn ihr denkt ihr seid schon perfekt, gibt es immer noch etwas zu verbessern. Um es mit Henry Fords Worten zu sagen: “Wer nicht ständig besser wird, hört auf gut zu sein.”

Für viele Taucher ist allerdings immer noch der Luftverbrauch das Maß aller Dinge nach dem man die Taucher in gute und schlechte Taucher einteilt. Ich gebe euch hierzu den Rat: Steht dadrüber – ihr wisst es doch besser!

Es gibt gute Gründe, warum euch der Luftverbrauch als Maß aller Dinge egal sein kann:

  1. Viele Taucher versuchen Ihren Luftverbrauch mich aller Gewalt zu senken. Das Ergebnis ist dann am Ende ein vielleicht leicht verminderter Luftverbrauch, aber ebenso meistens auch Kopfschmerzen. Die Leistungsfähigkeit sinkt dadurch ebenfalls. Ihr haltet ja auch bei der Arbeit nicht ständig die Luft an, um weniger zu lüften!
  2. Der geringe Luftverbrauch kann auf keinen Fall als Indikator für eure Fitness gewertet werden. Ganz im Gegenteil verhält sich der Luftverbrauch sogar proportional zu eurer Fitness: Wenn ihr untrainiert seid, habt ihr weniger Muskel und mehr Fett. Seid ihr gut trainiert wird es umgekehrt aussehen. Nun wird Fettgewebe aber weniger gut durchblutet als Muskelgewebe. Ebenso verbraucht eure Muskelmasse einen erheblichen Teil des Sauerstoffs im Körper. Je fitter ihr also seid, desto höher ist euer Luftverbrauch – nicht nur über Wasser, sondern natürlich auch beim Tauchen.
  3. Dann verhält sich euer Luftverbrauch natürlich auch immer proportional zur Belastung unter Wasser: Wer ständig nur bei guter Sicht im roten Meer taucht, wird deutlich weniger Luft verbrauchen als Einsatztaucher, die unter Wasser schwere körperliche Arbeit verrichten.

Fazit: Nehmt lieber etwas größere Flaschen mit zum Tauchen. Die kosten meist gar nicht viel mehr (im Tauchurlaub ist es meistens sogar egal welche Flasche ihr leiht), aber ihr könnt entspannt länger tauchen.

Wenn ihr dennoch etwas zu eurer Entspannung unter Wasser beitragen möchtet, kann ich euch das Buch “Apnoe und Meditation” vom erfahrenen Apnoetaucher Nik Lidner empfehlen.

 

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Muss es immer eine große Tauchlampe sein?

Kowalski PicoIn Zeiten moderner LED-Technik stellt man sich als Taucher schon die Frage, ob es immer die wuchtige Tauchlampe beim Nachttauchgang sein muss oder ob nicht eine kleine LED-Lampe ausreicht. Ganz einfache Antwort: Kommt drauf an!

Die technischen Taucher und DIR-Fans werden jetzt sofort einwerfen, dass der Akkutank mit Lampe natürlich seine Funktion hat. Ich selbst tauche allerdings nicht nach DIR - die meisten Taucher vermutlich auch nicht. Ich ziehe mir lediglich die für mir relevanten Dinge aus solchen Normen heraus. Bisher hat sich mir der Sinn einer kabelgebundenen Lampe mit Akkutank am Gürtel noch nicht erschlossen, wenn ich das gleiche Ergebnis mit einer kleinen LED-Lampe direkt am Handgelenk erzielen kann. Ich tauche allerdings auch nicht stundenlang in Höhlen (wofür DIR ursprünglich mal entworfen wurde).

Zunächst zur Historie meiner Tauchlampen: Seit mehr als 10 Jahren besitze ich die Kowalski Speed. Eine typische Handlampe für Sportaucher. Inzwischen habe ich den alten Akku auf Lithium-Ionen umgerüstet, so dass die Lampe auch wieder eine entsprechende Laufzeit aufweist. Diese Lampe nutze ich in den letzten Jahren jedoch immer weniger für Tauchgänge. Haupttauchzweck ist hier immer noch ein Nachttauchgang in Gewässern mit schlechter Sicht – die bei uns leider meistens vorherrscht.

Für Tauchgänge mit guter Sicht wie beispielsweise im Bergwerk Kleinenbremen nutze ich inzwischen meistens die Kowalski Pico. Für mich ist die eigentlich als Backup-Lampe angeschaffte Pico inzwischen für viele Tauchgänge durch die LED-Technik hell genug. Ein weiterer Vorteil der kleinen Lampe besteht darin, dass ich sie nicht in der Hand halten muss, sondern über ein Soft-Goodman-Handle auf dem Handrücken fixieren kann. Das bedeutet, dass ich die Hände frei habe und immer das Licht dort habe, wo ich es brauche.

Fazit: Abhängig von den Gewässerbedingungen ist es durchaus möglich kleine (früher als Backuplampen genutzte) LED-Lampen auch als Hauptlampe einzusetzen. Aber nicht vergessen: Eine Backup-Lampe solltet ihr zusätzlich noch mitführen!

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Tauchen im Bergwerk Kleinenbremen

Bereits im letzten Herbst war ich im Bergwerk Kleinenbremen tauchen. Ich selbst besitze kein Cave-Brevet, daher war es eine gute Gelegenheit ins Bergwerktauchen reinzuschnuppern. Im Bergwerk Kleinenbremen darf nämlich ohne Cave-Brevet getaucht werden. Zwar nicht tief in die Gänge rein, aber man bekommt ein Gefühl dafür.

Es war ein ziemlich interessanter Tauchgang – genau genommen waren es zwei Tauchgänge. Man trifft sich zunächst zwecks Einweisung vor dem Bergwerk in einem kleinen Häuschen. Dort wird dann alles erklärt. Dann fährt man – bereits im Trocki – mit einer kleinen Bergbahn in das Bergwerk ein. Die Flaschen werden dabei auf einer Lastenlohre transportiert, da es bereits im Tauchanzug eng in der Bahn wird. Zwischen den Tauchgängen wird mit der Bahn wieder ausgefahren und draußen gibt es eine Bratwurst. Ich selbst hätte es besser gefunden, wenn man einfach beide Tauchgänge nacheinander durchführt. Ich hätte einfach die Flaschen zwischen den Tauchgängen gewechselt und wäre wieder rein gesprungen. Allerdings gibt es wohl Taucher, denen das dann zu kalt wird. Im Bergwerk ist es schon recht kühl, allerdings ist der Tauchgang im Trocki gut auszuhalten. Ich muss allerdings erwähnen, dass ich selbst nicht sehr kälteempfindlich bin, so dass ich auch schonmal im halbtrockenen Neoprenanzug Eistauchen gehe. Daher ist die Oberflächepause in der Wärme für einige Taucher doch eine gute Sache.

Fazit: Lohnt sich wirklich, wenn man so etwas noch nie gemacht hat. Ich müsste da jetzt nicht jedes Jahr rein, aber hin und wieder kann so ein Tauchgang wiederholt werden. Jedes Jahr wird vermutlich auch schwierig, da die Termine meistens innerhalb von Stunden ausgebucht sind, nachdem sie veröffentlicht wurden. Es gibt nämlich immer nur einen Tauchgang im Monat mit begrenzter Teilnehmerzahl.

P.S.: Vielleicht schaue ich mir in den nächsten Jahren dann nochmal Alternativen zu Kleinenbremen an.




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Knoten lernen – Bücher und Knotenboxen

Immer wichtig ist beim Tauchen, dass Knoten schnell gesteckt sind und danach sicher halten – und sich natürlich nach der Nutzung wieder leicht lösen lassen. Daher empfehle ich jedem Taucher ein Knotenbuch. Klar, die meisten Taucher kommen mit ein oder zwei Knoten aus, aber mit verschiedenen Knoten kann man die Mannschaft an Bord des Tauchbootes schnell mal unterstützen. Darüber hinaus schadet es nie, wenn man mal etwas über den Tellerrand schaut – und so weit weg ist Seemannschaft vom Tellerrand eines Tauchers ja nun auch nicht.

Gerade auf einer Tauchsafari frei man sich dann, wenn man mehr als einen Knoten in seinem Repertoire vorweisen kann. Auch, wenn es nur mal kurz mit dem Boot auf die Ostsee oder den See raus geht, freut sich der Bootsführer immer, wenn die Taucher ihn unterstützen können.

Aber wie lernt man Knoten? Aus meiner Sicht gibt es dort drei Wege:

1. Knotenbücher

Ich selbst besitze verschiedene Knotenbücher. Mein Lieblingsbuch, das ich seit 2004 besitze, ist leider im Handel nicht mehr verfügbar. Aber ich besitze noch das Buch “Knoten: Schlaufen, Schlingen, Bindeknoten, Verkürzer, Steks“, das ich ebenfalls empfehlen kann. Auch dieses Buch gibt es leider nur noch gebraucht zu kaufen. Unter den aktuell als neu verfügbaren Büchern würde ich euch deshalb “Knoten: Das Praxis-Handbuch” empfehlen. In allen Büchern wird es immer Knoten geben, die man nicht braucht oder für sinnlos hält. Schaut euch einfach die Knoten an, die euch interessieren.

Knotenbox2. Knotenbox

Neben den Knotenbüchern finde ich Knotenboxen sehr schön, um Knoten zu lernen. Eine Knotenbox ist eine kleine Schachtel gefüllt mir kleinen Seilen (in der Regel 2) und verschiedenen Karten auf denen jeweils ein Knoten abgebildet und erklärt wird. Ich selbst habe eine solche Box unter dem Wohnzimmertisch stehen. So kann man immer mal, wenn einem danach ist, den ein oder anderen Knoten lernen. Es gibt diverse Boxen auf dem Markt. Ich selbst habe mich für die Moses-Knotenbox entschieden und bin damit gut zufrieden.

3. Knotenexperte

Der dritte und häufig beste Weg ist das Lernen der Knoten von einem Experten. Der kann einem zu jedem Knoten auch gleich eine Geschichte erzählen. Allerdings sind solche Experten rar gesät und auch nicht immer verfügbar. Wer ruft schon seinen Experten morgens um 6 Uhr kurz an, weil er gerade einen neuen Knoten lernen möchte?

 

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Der Adventskalender – 24. Dezember – Was man nicht schenken sollte

Da es heute eh zu spät ist, um noch ein Geschenk zu kaufe, widme ich mich heute der Thematik, was man einem Taucher nicht schenken sollte.

Auf keinen Fall sollte man Dinge schenken, die einfach passgenau sitzen müssen. Dazu gehören z.B.:

  • Neoprenanzug
  • Füsslinge
  • Kopfhaube

Grenzwertig sind Ausrüstungsteile wie Handschuhe. Wenn man allerdings die genaue Handschuh-Größe kennt, kann man durchaus auch Handschuhe verschenken.

Darüberhinaus liegt es natürlich immer am Taucher selbst wie “pingelig” er mit der Ausrüstung ist: Einigen Tauchern ist es völlig egal welches Messer sie bekommen, ein anderer Taucher hat sich vielleicht bereits exakt auf Messer XY festgelegt. Da liegt es dann bei euch eure Menschenkenntnis zu nutzen…

Frohe Weihnachten!

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Der Adventskalender – 23. Dezember – Buch “Knoten”

81y8SYCi5yL[1]Immer wichtig ist beim Tauchen, dass Knoten schnell gesteckt sind und danach sicher halten – und sich natürlich nach der Nutzung wieder leicht lösen lassen. Daher empfehle ich jedem Taucher ein Knotenbuch. Klar, die meisten Taucher kommen mit ein oder zwei Knoten aus, aber mit verschiedenen Knoten kann man die Mannschaft an Bord des Tauchbootes schnell mal unterstützen. Darüber hinaus schadet es nie, wenn man mal etwas über den Tellerrand schaut – und so weit weg ist Seemannschaft vom Tellerrand eines Taucher ja nun auch nicht.

Kostenpunkt: Ca. 10 Euro

 

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Der Adventskalender – 22. Dezember – Schnorchelclip

Schnorchelhalter für Jacketbegurtung

Schnorchelhalter für Jacketbegurtung

Sehr unpraktisch finde ich immer den herumbaumelnden Schnorchel am Maskenband – vor allem, weil man den Schnorchel zu 99% beim Tauchgang nicht benötigt. Mitführen sollte man ihn aber trotzdem – für das letzte 1%. Daher empfehle ich einen Schnorchelhalter für die Flaschenbegurtung des Jackets. Der Halter wird einfach auf den Flaschengurt des Jackets gezogen und dann befindet sich der Schnorchel sicher auf dem Rücken neben der Flasche.

Leider finde ich im Augenblick keinen Online-Shop mehr, der den Schnorchelhalter im Angebot hat.

Kostenpunkt: ca. 10 Euro.


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Der Adventskalender – 21. Dezember – Buch “Schnorcheltauchen: Bewährte Spiel- u. Übungsformen für Schule und Verein”

Wenn der SchnorcheltauchenBeschenkte gern mal etwas Abwechselung in sein persönliches Training bringen möchte oder sogar selbst als Trainer am Beckenrand für Abwechslung der anderen Taucher bringen möchte, ist das Buch “Schnorcheltauchen” vielleicht ein interessantes Geschenk.

Dieses Buch ist nichts für Leute, die erwarten, dass bahnbrechende neue Trainingsformen vorgestellt werden, sondern richtet sich eher an die Zielgruppe “Anfänger”. Es werden verschiedene Übungsspiele etc. vorgestellt. Ich selbst habe das Buch gelesen und verwende einige Anregungen beim Training. Allerdings in der Regel nicht die Original-Übungen aus dem Buch, sondern häufig daran angelehnte Ideen.

Meine Empfehlung also: Vom Buch inspirieren lassen und daraus weitere Ideen entwickeln!

Kostenfaktor: Nicht ganz 5 Euro kostet das Buch.

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Der Adventskalender – 20. Dezember – Blitzer / Signalblinker

Signalblitzer

Signalblitzer sind natürlich vor allem bei Nachttauchgängen sinnvoll: Die meisten haben eine kleine Lampe eingebaut, so dass man sie nicht nur als Blitzer, sondern auch als Notlampe nutzen kann.

Für diese Blitzer gibt es verschiedene Einsatzzwecke:

  1. Man kann damit über Wasser den Einstieg bei einem Nachttauchgang markieren, um ihn wiederzufinden.
  2. Verbunden mit einem Stück Blei, eignet sich der Blitzer hervorragend, um die Einstiegsstelle unter Wasser zu markieren, so dass man den Ausstieg nach dem Tauchen direkt unter Wasser antauchen kann.
  3. Am Jacket getragen kann der Blitzer genutzt werden, um im Notfall auf sich aufmerksam zu machen. Wenn man beispielsweise beim Tauchgang abgetrieben wurde oder das Boot einen nicht wiederfindet.
  4. Wie oben schon beschrieben besitzen die meisten Signalblitzer eine “normale” Lampe, so dass sie auch als Notlampe eingesetzt werden können.

Kostenfaktor: Die Signalblinker gibt es ab ca. 25 Euro.

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